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Abgeschlossene Projekte

Das Ziel nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit im Sinne von "Hilfe zur Selbsthilfe" sollte sein, sich selbst überflüssig zu machen. Usthi lebt nach diesem Grundsatz und unternimmt grosse Anstrengungen, sowohl die Begünstigten wie auch die lokalen Partner unabhängig zu machen. Bisher konnten acht Usthi-Projekte abgeschlossen bzw. in die Unabhängigkeit entlassen werden.

Obwohl Lepra weltweit betrachtet nicht als ausgerottet, aber als "unter Kontrolle" gilt, stellt diese Infektionskrankheit in einigen Länder

Unmittelbar nach dem schweren Erdbeben vom 18. September 2011 in Sikkim startete Usthi ein Nothilfeprojekt und verteilte in den betroffenen Regionen Decken, Planen für Notunterkünfte, Kerosinkocher, Kochutensilien und Medikamente.

Usthi verhalf 35'000 Überlebenden des verheerenden Tsunamis von 2004 zu neuer Hoffnung.

Das Elendsviertel Dakshindari in Kolkata wurde 2002 durch den Rotary District "Schweiz Mitte" unter dem Governor Simon Küchler mit Hilfe von Usthi umfassend saniert.

Den rund 80'000 Bewohnern des Elendsviertels Dakshindari in Kolkata ermöglichte Usthi 1990 den Zugang zu elementarer medizinischer Versorgung.

In Zusammenhang mit einen Notprogramm nach der fünfjährigen Dürrezeit Ende der 80er Jahre in Kalahandi, Odisha, verteilte Usthi 1989 landlosen Familien landwirtschaftlich nutzbaren Boden, damit sie sich ernähren konnten.

Usthi verteilte 1984 Land und kleine Seen an landlose Bauern in Lakshmikantapur. Aus einem indischen Familienbesitz wurden uns Reisfelder und Seen geschenkt.

Das Schulzentrum Usthi, südlich von Kolkata,